
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hatte einen preislich begrenzten, neutral in Zeitungspapier verpackten und mit dem Buchstaben „A“ beginnenden Gegenstand als Preis mitzubringen. In fünf Gruppen wurden in lockerer Atmosphäre 12 Durchgänge gespielt. Nach der gezogenen, eher niedrigen Stichzahl wurde unsere Obfrau Andrea Nenning mit nur einem Punkt unter der Stichzahl zur Jass-Königin gekürt. Mit dem Trostpreis bedacht wurde Günther Manahl, der die meisten „Säcke“ erspielt hatte. Die Spannung war groß, als jede einzelne „Jasserin“ und jeder „Jasser“ das selbst ausgewählte Päckchen öffnete und zusammen mit den anderen die originellen Ideen der Preisgeber bewundern konnte. Einstimmig wurde beschlossen, diese unterhaltsame Veranstaltung im nächsten Arbeitsjahr zu wiederholen. Großer Dank gebührt Gerhard, der von der schriftlichen ausführlichen Jass-Anleitung bis zum anschließenden Umtrunk mit Jause alles hervorragend organisiert hat!