
Am vergangenen Wochenende erfüllten unterschiedlichste Klänge die Hohenemser Pfarrkirche St. Karl. Die traditionsreiche Konzertreihe bot ein abwechslungsreiches Programm auf höchstem künstlerischem Niveau und begeisterte an allen drei Abenden zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Den Auftakt gestaltete die Organistin Barbara Salomon mit einem vielseitigen Orgelprogramm. Am Samstag sorgten Helmut Binder an der Orgel sowie die Trompeter Stefan Dünser und Attila Krako für festliche Klänge. Den eindrucksvollen Abschluss bildeten das Schweizer Chorensemble cantus firmus surselva unter der Leitung von Clau Scherrer und das Streichquartett ensemble le phénix.

„Es ist etwas Besonderes, wenn sich unsere Pfarrkirche mit so unterschiedlichen Klängen erfüllt. Musik kann Menschen auf eine Weise berühren, für die es oft keine Worte gibt. Dass unsere Kirche dabei nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein offener Raum für Kunst, Kultur und Begegnung ist, freut mich ganz besonders“, betont Pfarrer Mathias Bitsche.
Die Hauptorganisatoren Peter Amann und Christoph Wallmann ziehen eine rundum positive Bilanz: „Unser Anliegen ist es, außergewöhnliche musikalische Qualität nach Hohenems zu bringen. Die Begeisterung des Publikums und der große Zuspruch an allen drei Abenden zeigen uns, dass diese Verbindung von hochkarätiger Musik und dem besonderen Raum der Pfarrkirche die Menschen anspricht.“
Ein wesentlicher Beitrag zum Gelingen der Konzertreihe kam auch vom ehrenamtlichen Team der Pfarre St. Karl, das mit großem Engagement für einen reibungslosen Ablauf und eine einladende Atmosphäre sorgte. „Solche Veranstaltungen sind nur möglich, weil viele Menschen im Hintergrund mithelfen. Dafür bin ich unserem Team ebenso wie den Organisatoren außerordentlich dankbar“, unterstreicht Bitsche.
Mit den drei erfolgreichen Konzertabenden haben die Hohenemser Chor- und Orgeltage einmal mehr ihren festen Platz im kulturellen Leben der Stadt und darüber hinaus eindrucksvoll bestätigt.
